MVZ versus BAG

  • Welche Unterschiede gibt es zur Berufsausübungsgemeinschaft
  • Wie ist die künftige Rolle der Kommunen bei der Gesundheitsversorgung
  • Wie strategisch und operativ Kommunen neben Krankenhäusern als Mitgesellschafter oder Langfristpraxisübernehmer eines MVZ einsetzen?

Ziel des Seminares:

Bedingt durch den Haus- und Facharztmangel gilt es in Zukunft, mit weniger Ärzten mehr Patienten bei intelligenter, innovativer Arbeitsteilung mit Assistenzteams zu versorgen.

Aus dem Inhalt:

  • Gründungsvoraussetzungen fachgleicher MVZ und ihre Rechtsstruktur und ihre Kapitalkosten
  • Abgrenzung zur Berufsausübungsgemeinschaft: Vor- und Nachteile
  • Wann werden delegative Strukturen bei Teilzeitärzten rentabel - wo ist die break even-Grenze anhand der Scheinzahl?
  • Der Übergang von zersplitterten Strukturen zu Monopolpraxen in der Region
  • Was sind die Kernelemente des zukünftigen ideellen Praxiswertes, wenn es gilt, delegative Versorgungsprozesse und Teilzeitfunktionen zu bewerten/ mit Kennzahlen zu erfassen?
  • Was bedeutet die Förderung großer Patientenzahlen über 1200 Scheinen im EBM/ die Aufhebung der Mengenbegrenzung/auch unter Berücksichtigung der neugeförderten hausarzt- und fachärztlichen Verträge außerhalb des KV-Systems, die nicht der Plausibilität unterliegen?

Referenten:

Hans-Joachim Schade,
Dirk R. Hartmann, Lehrbeauftragter an der Hochschule RheinMain,                                                            
Dr. Florian Hölzel,                                                               Fachanwälte für Medizinrecht und Mediatoren,
Kanzlei Broglie, Schade & Partner GBR, Wiesbaden, München, Berlin

Anmeldung

Seminardauer:

10.00 bis 14.00 Uhr

Teilnehmerzahl:

ab 5 Teilnehmer

Seminargebühr:

EUR 99,00 inkl. Mwst.

Veranstaltungsort:

M³C
Richard-Wagner-Str. 81
65193 Wiesbaden

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Seminar am 17.11.2018

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