Maximilian G. Broglie Stefanie Pranschke-Schade Hans-Joachim A. Schade Dirk R. Hartmann
Rechtsanwalt Rechtsanwältin Rechtsanwalt Rechtsanwalt


Todeszuckendes KV-System
10 %ige Vergütungsabschläge in überversorgten städtischen Gebieten ab 2011

28.07.2010

Zerstörung der hausarztzentrierten Versorgungsstrukturen durch Leistungsexplosionen und Nachbesetzung von Haus- und Facharztstellen ...mehr


Vortrag von Rechtsanwältin Stefanie Pranschke-Schade
Hessischer Hausärztetag am 19. Juni 2010 in Frankfurt am Main
Hessisches Krankenhausgesetz stärkt hausärztliche Zukunftssicherung mit kommunal gesteuerten Gesundheitskonferenzen

28.07.2010

Weiterentwicklung der hausärztlichen Praxisstruktur und Verbesserung der Standortfaktoren aus strategischer und juristischer Sicht der jetzt schon bestehenden Möglichkeiten ...mehr


Überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft
ÜBAG
Basis-Information

28.07.2010

Prinzipiell ist eine überörtliche Gemeinschaftspraxis eine Berufsausübungsgemeinschaft nach § 18 Abs. 3 der Berufsordnung (BO) für die Ärztinnen und Ärzte in Hessen ...mehr


Elementartarif der PKV

28.07.2010

Einige private Krankenversicherungen haben mit ihren Versicherungsnehmern vereinbart, dass grundsätzlich nur 80 % der ambulanten Behandlungen erstattet werden. ...mehr


Ärztemangel - Zwangsarbeit ohne Vergütung für verbleibende Haus- und Facharztpraxen einer Region?
Lösungsmodelle für den Krisenfall, bei dem zwei von drei Hausarztpraxen in Zukunft nicht mehr nachbesetzbar sind!
Sich selbsterklärende Konzepte, die Sie Ihrem Bürgermeister, Landrat, kommunalen Ansprechpartner weiterreichen sollten!

16.02.2010

Die Berichterstattung dieses Informationsbriefes ist konzentriert auf die Analyse und auf konkrete Handlungsschritte zur Bewältigung der aktuellen Hausarztmangel-Situation. ...mehr


Konkrete Handlungsansätze zur Zukunftssicherung der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten Gebieten
Ein Dialogpapier primär für Hausärzte Ü-55 zur Weitergabe an ihren Bürgermeister, Landrat, Kommunalrepräsentanten ihrer Niederlassungs-Region
Hintergrundinformationen für regional gesundheitspolitisch Verantwortliche und Verantwortungsträger im Krankenhausbereich und bei den Krankenkassen

16.02.2010

Die Situation des Engpasses hausärztlicher Versorgung auf dem Lande und in sozial schwachen Ballungsgebieten beruht auf einer Bündelung verschiedener Faktoren und falsch eingeschätzter Entwicklungen. ...mehr


Warum sich fachärztliche Berufsausübungsgemeinschaften lokal an der Stabilisierung der hausärztlichen Mangelversorgung zusammen mit Kommune und Landkreis beteiligen sollten

16.02.2010

Die Engpässe in der Nachwuchsgewinnung für den hausärztlichen Bereich im ländlichen Raum und in sozial schwachen Ballungsgebieten veranlassen immer mehr Kommunen, Landkreise und deren Krankenhäuser, sich in der hausärztlichen Versorgung zu engagieren. ...mehr


Ein MVZ unterliegt keiner Beschränkung in der Anzahl der Filialen

16.02.2010

MVZ können beliebig viele Zweigpraxen gründen und sind hierbei nicht unmittelbar an die Berufsordnung gebunden. So entschied das sächsische Landessozialgericht mit Urteil vom 24. Juni 2009 (Az.: L 1 KA 8/09). ...mehr


Bewertung von Arztpraxen

16.02.2010

Nachdem die Richtlinien zur Bewertung von Arztpraxen der Bundesärztekammer über 20 Jahre nicht mehr an rechtliche und betriebswirtschaftliche Entwicklungen angepasst wurden, sind in der Dezemberausgabe des Jahres 2008 des Deutschen Ärzteblatts neue "Hinweise zur Bewertung von Arztpraxen" veröffentlicht worden. ...mehr


Wohin steuert Ihr ambulantes Praxisschiff 2010?
Zusammenfassung des 16. Forum Health Care am 27./28.11.2009
von RA H.-J. Schade

22.12.2009

Das Resümee aus den Referaten der Tagung zu den Zukunftsstrukturen des niedergelassenen Bereiches war eindeutig. ...mehr


Ziele der KBV 2010 - 2015
Bericht von Dr. Andreas Köhler vom 4. Dezember 2009
www.kbv.de

22.12.2009

Die KBV plant eine stärkere Regionalisierung der Gesamtverträge unter Berücksichtigung der Forderungen von Bayern und Baden-Württemberg. ...mehr


Betriebskrankenkassen offerieren Direktvertragsmöglichkeiten für freiberufliche Arztgruppen, die Ärztehäuser oder standortergänzende Immobilien betreiben wollen

22.12.2009

Im Rahmen des von RA H.-J. Schade initiierten 16. Forum Health Care der Anwaltssozietät Broglie, Schade & Partner GBR und der Unternehmensberatung M³C hielt Herr Dr. Dirk Janssen, Vorstand der Betriebskrankenkassen Landesverband Nord, einen Schlüsselvortrag zur Rolle freiberuflicher Service-Ergänzungsimmobilien mit der Möglichkeit hierfür Direktvertragschancen mit einer führenden Krankenkasse zu bekommen. ...mehr


Selbstzahlertrend: Prävention im Rahmen betrieblicher Gesundheitsförderung jetzt auch steuerlich gefördert

22.12.2009

Von 98% der niedergelassenen Ärzte wegen Arbeitsüberlastung und Zeitmangel nicht bemerkt haben die Themen "Prävention, Ernährung, Bewegung und Mentaloptimierung" nochmals das Beschäftigungsfeld erweitert. ...mehr


Trend zur Privatisierung des Gesundheitswesens - sektorenübergreifend - verstärkt sich
Auszüge eines Positionspapiers der CDU/ Konrad Adenauer Stiftung
www.kas.de

22.12.2009

Viele niedergelassene Ärzte zögern noch mit der Entscheidung, sich einer größeren fachgleichen überörtlichen Sozietät anzuschließen, die lokale Marktführerqualität hat. ...mehr


Die Rolle von neuartigen externen Dienstleistungsorganisationen
zur Unterstützung kooperativer Leistungserbringung
durch freiberufliche Ärzte im ambulanten Sektor

16.11.2009

Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung steckt in einem strukturpolitischen Dilemma. ...mehr


Landkreise/Kommunen geben Ärzte-Netzen und größeren ärztlichen Berufsausübungsgemeinschaften Hilfestellungen / Zuschüsse / Grundstücke für bessere Versorgungskonzepte

16.11.2009

In einer Zeit des komplexen und schnellen gesellschaftlichen Umbruchs ist es nicht leicht, die richtigen Ziele für ein Praxisnetz auszusuchen. ...mehr


Die schwarz-gelbe MVZ-Paradoxie
Geplantes Verbot von Krankenhaus-MVZ führt zu Gründungsrun von Krankenhaus-MVZs!

16.11.2009

Die Koalitionsvereinbarung sieht zur MVZ-Bildung von Krankenhäusern folgende Einschränkung vor: ...mehr


Das RA Schade Forum Health Care
am Freitag, den 27.11. / Samstag, den 28.11.2009

Auf den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens nach der Wahl vorbereitet sein

02.10.2009

Die Zukunft niedergelassener Arztpraxen liegt im Ausbau anstatt im Abbau ...mehr


Der Doppel-Tsunami
von plötzlicher ärztlicher Nachwuchs-Berufsumorientierung und der Notwendigkeit der Dauerbehandlung chronischer Krankheitsbilder als Vertikalvollversorgung der Region
Zeitgleiche mehrdimensionale Konfliktstrukturen für die Versorgung von Regionen durch Kommunen, freiberufliche Ärzteschaft, Krankenhäuser und Krankenkassen

02.10.2009

Zwei zeitgleiche, fundamentale Veränderungsfaktoren führen zum Wegfall zentraler, bisher stabiler Prämissen für die regionale Versorgung der Bevölkerung. ...mehr


Der Arzt als Life-Coach
Neues Berufsbild als gewerblicher IGeL-Dauerbetreuungsprozess

Mit überlegener Fragetechnik Menschen ganzheitlich zu beruflicher und persönlicher Höchstleistung führen

02.10.2009

Niedergelassene Ärzte haben Compliance-Techniken gelernt und wissen, wie stark sich Berufs- und persönliches Lebensumfeld auf Gesundheit und individuellen Lebenserfolg auswirken. ...mehr


Zuweisungskonflikte und Entgelt
Legalität von Zuweisungen von Krankenhäusern/ Pharmafirmen
Selten strafrechtlich verfolgbar, aber eindeutig berufs- und wettbewerbsrechtlich verboten

02.10.2009

Rückvergütungen an Ärzte sind ein Graubereich. Nicht nur der strafrechtliche Bereich hält empfindliche Sanktionen bereit. ...mehr


Sachverständigen-Gutachten 2009
Kooperation und Integration schafft sichere freiberufliche Zukunfts- und Planungsstrukturen
Auf den persönlichen Zukunftsmut kommt es an!

23.07.2009

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat ein Sondergutachten 2009 zu den Themen "Kooperation" und "Integration" veröffentlicht. ...mehr


Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen
Koordination und Integration -
Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens

23.07.2009

Exemplarische Auszüge als Anhaltspunkt für berufspolitische Zukunftsgestaltung
- ausgewählt von RA H.-J. Schade ...mehr


Hausärztliches Zukunftssicherungs-Modell
Außen gemeinsam - innen getrennt und individuell
Die lokale, freiberufliche, unternehmerische Antwort auf den aktuellen Veränderungsprozess
Die Praxis ergänzende, überörtliche, hausärztliche Berufsausübungsgemeinschaft

23.07.2009

Vorteile für den Hausarzt im Überblick ...mehr


Freiberufliche fachärztliche Zukunft durch Zusammenarbeit mit fachgleichen Kollegen und Krankenhaus-Fachabteilung langfristig und erstragsstabil mit verbesserter Lebensqualität absichern

23.07.2009

Viele Fachärzte haben Angst davor, von Krankenhäusern aufgesogen zu werden und ihre Freiberuflichkeit gegenüber vom Krankenhaus gesteuerten Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) zu verlieren. ...mehr


Abgabe von Nahrungsergänzungsmitteln in Arztpraxen

08.07.2009

Nach wie vor beschäftigt die Abgabe von Nahrungsergänzungsmitteln die Gerichte. In einem jüngst veröffentlichten Urteil des Landgerichts Braunschweig vom 02.10.2008 (Az.: 21 O 312/08) wurde erneut festgestellt, dass die Abgabe diätischer Lebensmittel in Arztpraxen nur dann zulässig ist, wenn die Abgabe sich im Rahmen der erforderlichen Therapie bewegt. ...mehr


Veränderung zulassen - Veränderung wagen

29.05.2009

Für die niedergelassene Ärzteschaft ist die jetzige Zeit vom Rollenbild her, der Einkommensstruktur und dem Wunsch nach stabiler Zukunft ein nicht durchschaubarer Fließprozess. ...mehr


Überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft

Aus der Beratungspraxis: Pro und Kontra bei überörtlichen BAG´s von Haus- und Fachärzten
Lohnt es sich, allein wegen der Abrechnungszuschläge zu kooperieren?

29.05.2009

Ökonomische Vorteile als zentrale Entscheidungskriterien zu Gunsten einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) sind mit höchster Vorsicht zu betrachten. ...mehr


Statt Praxisabgabe - Altersadäquates Weiterarbeiten
Mit weniger Zeitaufwand das Gleiche verdienen
Das Ü-65-Aktivkonzept mit multidimensionalen Vorteilen

29.05.2009

Einzelpraxen werden nicht mehr gern übernommen. Insbesondere Ärztinnen wünschen im Rahmen ihrer Familienplanung Teilzeit-Jobs. ...mehr


Betriebliche Gesundheitsförderung
Schlüsselmarkt der Zukunft im Präventionsbereich
Neue Patienten Gewinnungs- und Bindungskonzepte bei gewerblichem und freiberuflichem Mittelstand etablieren
Kooperativ Teilberufsausübungsgemeinschaften als Plattform einsetzen

29.05.2009

EUR 500,-- pro Mitarbeiter und Jahr können steuer- und sozialabgabefrei zu Zwecken der betrieblichen Gesundheitsförderung von einem mittelständischen Unternehmen, wie z. B. einer Werbeagentur oder einem freiberuflich arbeitenden Steuerberater eingesetzt werden. ...mehr


Finanz- und Wirtschaftskrise, Deflation - oder vielleicht doch Inflation?
Wie wirken sich diese Faktoren auf die finanzielle Zukunft aus?

29.05.2009

Schlagworte wie diese sind täglich in der Presse zu lesen. ...mehr


Portokosten für die Versendung eines Rezeptes bei Privatpatienten nach GOÄ abrechenbar

28.05.2009

Häufig verweisen Beihilfestellen auf § 4 GOÄ und behaupten, dass Portokosten für die Versendung eines Privatrezeptes danach nicht abrechenbar seien. ...mehr


Der Einsatz von "Testpatienten" durch Wettbewerbszentralen in HNO-Praxen ist unzulässig

28.05.2009

Mit seiner Entscheidung vom 06.04.2009 (Az. 40 O 148/08 KfH) hat das Landgericht Stuttgart dem gezielten Einsatz von so genannten "Testpatienten" durch Wettbewerbszentralen in HNO-Praxen einen Riegel vorgeschoben. ...mehr


Die Antwort auf die Krise im ambulanten Gesundheitswesen
Wehrhafte, lokale marktführende, fachgleiche unternehmerische überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft und deren Dachorganisationen als Direktvertragspartner der Krankenkassen

15.04.2009

Zur Zeit befindet sich die Ärzteschaft in einer totalen Umbruchphase.
Der Gastroenterologe Dr. Munte, KV-Chef in Bayern, formuliert:
"Wir müssen das System so ausbauen, dass die besten Ärzte das meiste Geld bekommen!" ...mehr


Hilfestellungen eines Krankenhauses für unternehmerische Berufsausübungsgemeinschaften und regionale Ärztenetze
Synergiepotentiale bei Organisationsstrukturen, Entwicklung von ärztlichen Personalressourcen und Verträge mit Krankenkassen

15.04.2009

Die niedergelassene Haus- und Fachärzteschaft hat untereinander und gegenüber dem Krankenhaus geistige und organisatorische Trennstrukturen entwickelt. ...mehr


Verbundstrukturen fachgleicher oder sich ergänzender interdisziplinärer freiberuflich geprägter Berufsausübungsgemeinschaften als Partner für Direktverträge von Krankenkassen - ohne Fallzahlbegrenzung - ggf. mit festen Preisen und zusätzlichen Ersparnisvereinbarungen im Medikamentenbereich

15.04.2009

Aufgrund der bisherigen Kleinteiligkeit haben viele Krankenkassen davor gescheut, sich mit dem Thema Direktverträge für Einzelpraxen zu beschäftigen. ...mehr


Zu wenig genutzt:
Verträge von Berufsausübungsgemeinschaften/Netzen mit Krankenkassen im Arzneimittelbereich
Interessantes Finanzierungsmittel und Einnahmequelle für die Bildung und Weiterentwicklung großer Berufsausübungsgemeinschaften (fachgleich/interdisziplinär) und ggf. Netze

15.04.2009

Der Gesetzgeber hat einige Vertragsgestaltungen ausdrücklich autorisiert, die unmittelbar einzelnen Ärzten, wie großen onkologischen, fachgleichen Berufsausübungsgemeinschaften (monolokal/überörtlich) oder ggf. auch Berufsverbänden/Netzen die Möglichkeit gibt, zusammen mit den Krankenkassen Medikamentensteuerungs-Vereinbarungen zu treffen. ...mehr


Neue Einkommensquelle für Ärzte - Firmengesundheits-Dienstleistungen
Nutzen Sie die steuerfreien gesundheitsfördernden Präventionsleistungen für Arbeitnehmer in Betrieben gemäß § 3 Nr. 34 EstG

15.04.2009

Der Gesetzgeber ist mit dem Jahressteuergesetz 2009 im Rahmen des § 3 Nr. 34 EstG den Weg zu selbstverantworteten Prävention im Rahmen des Salutogenesekonzeptes der WHO und EU konsequent weitergegangen. ...mehr


C h e c k l i s t e für den Bescheid über das Regelleistungsvolumen (RLV)
- Stand 20.03.2009 -

15.04.2009

Notwendige Unterlagen zur Überprüfung ...mehr

2009 -
Scheinzahlstarke Praxisinhaber
Opfer der KV-Enteignungsstrategie durch Regelleistungsvolumen
Wertsicherungskonzepte für die Haus- und Facharztpraxis 2009
Risiko-Management ist Chancen-Management

22.1.2009

Die Ärztezeitung vom 7.1.2009 zeigt am Beispiel der Landarztpraxis Dr. med. Carsten Heinemeier die Herausforderungen für scheinzahlstarke Praxisinhaber für das Jahr 2009. ...mehr

Praxisabgabe - Abgabepreise im freien Fall
Kein Nachwuchs in Sicht!
Statt verbindlicher Richtlinie von BÄK/KBV eher unverbindliche Hinweise zur Preisermittlung einer Praxis

22.1.2009

Bundesärztekammer und KBV haben die bisherigen "Richtlinien zur Praxisbewertung" aus dem Jahre 1987 mit Stand 9. September 2008 durch "Hinweise zur Bewertung von Arztpraxen" substituiert. (Vgl. Deutsches Ärzteblatt, Heft 51-52 vom 22.12.2008, S. A 2778 ff.) ...mehr

Nachwuchsmangel - Zentraler Engpass bei Einzelpraxen und Praxisabgebern der Zukunft
Fachgleiche Kooperationsmodelle in zentralen Gesundheitsimmobilien - im Stufenprozess die Alternative zur freiberuflichen Abgabe einer Einzelpraxis

22.1.2009

Handlungsschritte für Praxisabgeber und Inhaber von Einzelpraxen, die erkennen, dass bei der aktuellen Nachwuchsverweigerung für freiberufliche Tätigkeit kurz- und mittelfristige Veräußerbarkeit ihrer Einzelpraxis nicht mehr gewährleistet ist
...mehr

Eher kooperative freiberufliche Lösungen oder eher Verbundmodelle mit dem Krankenhaus?

22.1.2009

Besonders gefährdet durch die Honorarreform und das Vordringen von Krankenhäusern im Facharztsektor sind die Praxen, deren Inhaber zwischen 43 und 53 Jahre alt sind und die sich noch in einer hohen Verschuldungsphase befinden. ...mehr

Engagieren Sie sich im regionalen Comunomed-Circel in dem lokalen Business-Netzwerk für Gesundheitsberufe

22.1.2009

CMC - Bundesweites Business-Netzwerk
für den Gesundheitssektor mit lokalem Schwerpunkt gegründet ...mehr

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