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Broglie, Schade & Partner GbR, Rechtsanwälte


Mehr Werbefreiheit durch Bundesverfassungsgericht und Deutschen Ärztetag 2002!
Der Kampf um die kaufkräftigen Patientenzielgruppen beginnt regional!


H.-J. Schade
Rechtsanwalt

Das erste Halbjahr 2002 steht für Ärzte unter dem fundamentalen Eindruck der Aufhebung des traditionellen Werbeverbotes für Anzeigenwerbung und Gestaltung von Arztschildern.

Dahinter verbergen sich grundlegende mittelfristige Veränderungen.

Minimum 10% des Umsatzes für gewünschte Privat- und Selbstzahlerleistung sind mittelfristig zu investieren, will man interessante, kaufkräftige und kaufbereite Patientengruppen gewinnen und sich im Bewusstsein der regionalen Bevölkerung als die No.1 verankern.

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, jegliche regionale Publikationen – inkl. Anzeigenblätter – für die Schaltung sachlich informierender Anzeigen – ohne jeden Anlass – dauerhaft durch Ärzte/Zahnärzte nutzen zu können, wird die regionalen Patientenströme verändern.

Wer in der Erinnerung der Patienten einer Region sich als die führende Praxis im Bereich Orthopädie, Dermatologie, Naturheilverfahren, etc. verankert, entscheidet über seinen dauerhaften Berufserfolg.

Sachlich informierende Werbung ist nicht die Freiheit für jede wertende Aussage. Weiterhin gelten die Auflagen des Arzneimittelrechts, des Heilmittelwerbegesetzes, des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb und die Regelung der Musterberufsordnung über das Verbot reißerischer Werbung.

Dennoch ist dies ein neues Stück Marktöffnung und Flexibilität, das größere Spielräume gestattet. Rechtsanwalt H.-J. Schade wird 2002/2003 an 12 zentralen Orten der Bundesrepublik Regionale Abendakademien mit der Bezeichnung StartAktiv-Privatnetzwerke durchführen.

Dort haben Ärzte und Zahnärzte, Ehepartner, ärztliche Mitglieder von Praxen und Führungskräfte sowie Krankenhausärzte die Möglichkeit sich mit dem Instrumentarium für regionales Marketing, interkollegialer privat-medizinischer Vernetzung und systematischer Erfassung kaufkräftiger Zielgruppen vertraut zu machen.

Alle rechtlichen Aspekte dieses neuen Marktsegmentes, stehen Ihnen dann als Ausbildungsschritte in Ihrer Nähe zur Verfügung. Dazu gehört auch der richtige Umgang mit Selbstzahlerleistungen, optimale Personalmotivation und richtige Abrechnung.

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